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Von Bagatellen und Galanterien - Wie das Französische seinen Weg ins Schwäbische gefunden hat

Von Bagatellen und Galanterien - Wie das Französische seinen Weg ins Schwäbische gefunden hat

Von Bagatellen und Galanterien - Wie das Französische seinen Weg ins Schwäbische gefunden hat

20 März 2026

Fr., den 20. März| 19:00 Uhr | frei | ICFA | dt.

Julia Braun und Hans Baumann bereiten gemeinsam einen Vortrag über französische Einflüsse in Schwaben vor - anlässlich des Tags der Frankophonie:

Haben Sie auch schon einmal richtig Schwäbisch parliert?

Dann wissen Sie nur zu gut, dass viele schwäbische Begriffe aus dem Französischen stammen – was bei einem Blick auf die Geschichte Württembergs auch kaum überrascht. Doch was charakterisiert fremde Wörter, wenn sie im Dialekt heimisch werden? In diesem Vortrag gehen Frau Julia Braun und Herr Hans Baumann dieser Frage anhand von Briefen und Tonbandaufnahmen nach und zeigen, welche Besonderheiten französische Lehnwörter im Schwäbischen aufweisen, wie sie verwendet werden und wie ihr Gebrauch gesellschaftlich wahrgenommen und bewertet wurde.

Julia BRAUN, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen

Hans BAUMANN, M.Ed., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Romanisches Seminar, Eberhard Karls Universität Tübingen

In Kooperation mit dem Zentrum für frankophone Welten (Uni Tübingen).

Bildquelle: @Ministère_de_la_Culture